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InvestorRelations.de Newsletter 09/05
(Alternative Standard)

INHALT

01. Die besten Geschäftsberichte 2005
02. Alternative Standard
03. Deutscher PR-Preis 2005
04. Gewinner der Verlosung
05. Annual Report on Annual Reports
06. IR-IT optimierbar
07. Schweizer Online-GBs werden besser
08. S&P Global 100 Index schwach bei Online-Geschäftsberichten
09. Personalien
10. Buch-Tipp: Wörterbuch für das Bank- und Börsenwesen
11. Termine
12. Web-Tipps
13. Administration
14. Impressum

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[01] DIE BESTEN GESCHÄFTSBERICHTE 2005

Zum elften Mal hat manager magazin die Geschäftsberichte der wichtigsten börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland und Europa untersucht. Rund 200 Reports aus dem DAX, MDAX, SDAX, TecDAX und dem europäischen Börsensegment Stoxx50 wurden geprüft. Der mm-Wettbewerb ist der umfassendste Vergleich in Deutschland und einer der größten weltweit.

Die Geschäftsberichte werden in den Kategorien Inhalt, Finanzkommunikation, Gestaltung, Sprache und Berichtseffizienz bewertet. Das Kriterium Berichtseffizienz wurde nach vielerlei Kritik in 2004 noch einmal überprüft und neu definiert. Der Anteil an der Gesamtbeurteilung wurde von 20 auf 10 % verringert.

Die besten Berichte aus jedem Index wurden Anfang August der mm-Jury vorgelegt. Sie bestand aus Arno Balzer (manager magazin), Klaus Rainer Kirchhoff (Kirchhoff Consult), Christian Strenger (DWS Investment), Elisabeth Weisenhorn (Weisenhorn & Partner) und Xaver Zimmerer (Interfinanz).

Dominierten die DAX-Unternehmen im vergangenen Jahr deutlich, stammen in diesem Wettbewerb nur noch drei der fünf Topreports aus der Gruppe der Großkonzerne. Aber es gelang der BASF, den Vorjahressieger DIS (SDAX) vom Thron zu stoßen. Erneut kam es durch die subjektiven Entscheidungen der letzte Jury-Runde zu Bewegungen unter den Bestplatzierten.

Die besten Geschäftsberichte 2005: 

Rang Unternehmen Ergebnis (max. 100) Urteil
Gesamt
1 BASF 80,33 sehr gut 
2 DIS 79,39 sehr gut 
3 Eon 75,78 sehr gut 
DAX
1 BASF 80,33 sehr gut 
2 Eon 75,78 sehr gut 
3 ThyssenKrupp 74,95 gut 
MDAX
1 Heidelberger Druck 72,12 gut
2 Fresenius 67,60 gut
3 Salzgitter 66,20 gut
SDAX
1 DIS 79,39 sehr gut 
2 Gildemeister 73,74 gut
3 GfK 71,03 gut
TecDAX
1 Pfeiffer Vacuum Technology 66,48 gut
2 T-Online International 63,68 gut
3 Jenoptik 62,74 gut
Stoxx50
1 UBS 68,31 gut
2 ABN Amro 67,14 gut
3 Credit Suisse 63,65 gut

Mehr Informationen unter
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/geschaeftsbericht/ 

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[02] ALTERNATIVE STANDARD

Die Einführung eines neuen Kapitalmarktsegments innerhalb des Freiverkehrs könnte die Zahl der Börsengänge in Deutschland deutlich erhöhen. Das ergab eine Blitzumfrage der auf Finanzkommunikation spezialisierten Beratungsgesellschaft IR.on unter 30 Kapitalmarktexperten. Befragt wurden neben Emissionsberatern, Investmentbankern und Rechtsexperten auch die Anlegerseite mit Vertretern von deutschen und ausländischen Private Equity Gesellschaften sowie institutionelle Investoren. 

Im Durchschnitt erwarten die Befragten 23 Neuemissionen innerhalb der ersten zwölf Monate nach dem Start der neuen Plattform. Eine ähnliche Entwicklung wie im Londoner Alternative Investment Market (AIM), wo allein in diesem Jahr bereits mehr als 200 IPOs stattfanden, schließen die Experten für Deutschland jedoch aus.

Die Deutsche Börse prüft nach übereinstimmenden Medienberichten derzeit die Einführung eines weniger regulierten Börsensegments auf Basis des bestehenden Freiverkehrs, um die Hürden für deutsche Mittelständler für den Gang an den Kapitalmarkt zu senken. Als Name wird in Börsenkreisen der Name "Alternative Standard" genannt, der Prime Standard und General Standard ergänzen soll.

Eine große Mehrheit der befragten Kapitalmarktexperten (87 %) befürworten die Pläne der Börse. Allerdings halten 60 % der Umfrageteilnehmer die bisher kolportierten Transparenzanforderungen für zu niedrig. Besonders die Regeln zur Ad hoc-Publizität, die erst kürzlich verschärft worden sind, werten die Hälfte der Befragten als unerlässlich. Nach den bisher bekannt gewordenen Plänen sehen die Regeln des neuen Segments nur die Veröffentlichung "wesentlicher Nachrichten" auf der Webseite des Unternehmens vor. Immerhin noch 47 % fordern, entgegen den bisher vorgesehenen Regeln, einen vollwertigen Halbjahresbericht. Dabei sitzt das Misstrauen aufgrund der negativen Erfahrungen am Neuen Markt tief. 90 % der Kapitalmarktexperten fürchten im Falle zu geringer Anforderungen erneut besondere Gefahren wie Missbrauch und Kursmanipulationen durch Marktteilnehmer.

Einig sind sich die Kapitalmarktexperten darüber, dass das neue Segment keine spekulative Spielwiese für die breite Masse der Privatanleger darstellt. Zielgruppe seien insbesondere spezialisierte Small- und Midcap Fonds sowie gut informierte, aktienaffine Privatanleger. Die großen deutschen und ausländischen Fondsgesellschaften werden, so die Mehrzahl der Experten, dagegen zurückhaltend agieren, da Investments im Freiverkehr vielfach nicht mit den Fondsrichtlinien vereinbar sind.

Die Börsen-Zeitung berichtete Mitte September allerdings, dass sich der Start des Alternative Standard auf mindestens Anfang 2006 verschieben könnte. Die BaFin soll bisher nicht mit dem Konzept zufrieden sein, das die Deutsche Börse ihr für einen Start des Alternative Standard im Oktober 2005 vorgelegt hatte.

Mehr Informationen unter
http://www.ir-on.de/blickpunkt/umfrage-freiverkehrssegment/

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[03] DEUTSCHER PR-PREIS 2005

Im Rahmen einer festlichen Gala im Kurhaus Wiesbaden gaben die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) und das F.A.Z.-Institut am 9. September die Erstplatzierten in zwölf Kategorien bekannt. 

Dabei steht der Deutsche PR-Preis als höchste Auszeichnung im deutschsprachigen Raum für exzellent umgesetzte PR-Konzepte, strategisch angelegte Kommunikationsprozesse sowie vorbildliche Public Relations. 

In der Kategorie "Finanzkommunikation/Investor Relations" ging der Preis an die cometis AG, Wiesbaden, für das Projekt "Kommunikation beim Börsengang der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG". 

Mehr Informationen unter
http://dprg.enpress.de/Meldung.aspx?ID=163 

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[04] GEWINNER DER VERLOSUNG

Unter zahlreichen Einsendungen wurden der Gewinner des Buches "How Behavioural Finance can be used for Key Account focused Investor Relations Activities" von Sonja Leise im Wert von 29 Euro ausgelost:

Holger E. aus Hamm

Herzlichen Glückwunsch!

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[05]ANNUAL REPORT ON ANNUAL REPORTS

Unter dem Namen ReportWatch veröffentlichte e.com zum 9. Mal ihr jährliches Ranking der besten annual reports. Unter die Top 200 haben es immerhin 24 deutsche Unternehmen geschafft. Am besten schnitten dabei adidas-Salomon (Platz 7), Infineon Technologies (Platz 26) und GfK (Platz 34) ab. 

Der vollständige, kostenpflichtige Report kann angefordert werden unter e.com@reportwatch.net

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[06] IR-IT OPTIMIERBAR

Insbesondere kleinere und Unternehmen aus den Technologiebranchen haben Nachholbedarf bei der Systemausstattung ihrer IR-Abteilungen. Lediglich 50 % der in SDAX und TecDAX notierten Gesellschaften nutzen Kontaktmanagementsysteme zur Betreuung ihrer Investoren. Dies sind deutlich weniger als im DAX (94 %) bzw. MDAX (76 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Trendstudie, die Georgeson Shareholder, ein Unternehmen der Computershare Gruppe, gemeinsam mit der Universität Augsburg durchgeführt hat. 

Befragt wurden die 355 im Prime Standard notierten AGs. Die Rücklaufquote lag insgesamt bei 26 %. Von den im DAX gelisteten Unternehmen beteiligten sich 60 %. Der Untersuchungszeitraum erstreckte sich von April bis Mai 2005.

Den befragten Unternehmen scheint die mangelnde Systemunterstützung bewusst zu sein. Immerhin 21 % wollen in naher Zukunft ein Kontaktmanagementsystem in ihrer IR-Abteilung einführen. Hintergrund ist der Trend zu einer zunehmend zielgruppenorientierten Aktionärsbetreuung, die ohne entsprechende technologische Unterstützung kaum realisierbar ist. Wie die Untersuchung zeigt, setzen immer mehr börsennotierte AGs bei der Aktionärsbetreuung und Kapitalmarktkommunikation auf die im Marketing bereits bewährten Ansätze des Relationship Managements. 

Demnach soll die segmentspezifische Betreuung verschiedener Aktionärsgruppen verstärkt über personalisierte Informationsangebote erfolgen. Dabei zählen die Unternehmen bei den Privatanlegern neben dem persönlichen Kontakt über Aktionärshotlines und Aktionärsmessen künftig verstärkt auf personalisierte Newsletter oder Aktionärsprogramme. Immer mehr Unternehmen kommunizieren mit ihren Privatanlegern elektronisch. 

Auf die Trends zu personalisierter und elektronischer Kommunikation weist auch hin, dass immer mehr Unternehmen Wissen über ihre Aktionäre sammeln und dieses für zielgerichtete Kommunikation einsetzen. Neben reinen Kontaktdaten werden verstärkt Investorenprofile in Kontaktmanagementsystemen abgelegt und genutzt. Gesellschaften mit Namensaktien gaben an, die im Aktienregister gespeicherten Informationen in Zukunft auch im Marketing für Unternehmensprodukte nutzen zu wollen. Schon heute nutzen sie die Daten, um die Aktionärsstruktur zu bestimmen, Veränderungen im Aktionärskreis zu beobachten und den Direktversand von Informationen abzuwickeln. 

Mehr Informationen unter
http://www.computershare.de 

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[07] SCHWEIZER ONLINE-GBS WERDEN BESSER

Im Juli 2005 hat Tensid Communication Services zum zweiten Mal eine Untersuchung der Online-Geschäftsberichte der 26 kotierten Unternehmen durchgeführt, die im Swiss Market Index (SMI) erfasst sind. 

Die Analyse beruht auf einem Kriterienkatalog mit fünf Hauptthemen: Grad der Interaktivität (Nutzung von PDF, Bildern und HTML), Sprachangebot, Suchfunktionen, funktionale Gestaltung sowie Navigation und Nutzerführung. 

Gegenüber dem Vorjahr gibt es zwei bedeutende Veränderungen in der Rangliste, weil zwei Unternehmen einen grossen Technologiewechsel vorgenommen haben: Novartis und Swiss Re. Durch den Wechsel wurde Novartis wesentlich besser, und Swiss Re hat deutlich an Punkten eingebüsst. Dennoch hat Swiss Life die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen und kann für alle untersuchten Unternehmen als Massstab betrachtet werden.

Spitzengruppe: 150-200 Punkte (von max. 240, alphabet. geordnet): ABB, Bâloise, Novartis, Roche, Swisscom, Swiss Life, UBS, Unaxis.

Mehr Informationen unter
http://www.newsbox.ch/public/4360/att/4501_artikelfinanzundwirtschaftpdf.pdf 

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[WERBUNG]  GoingPublic Magazin - Das Kapitalmarktmagazin fur Emittenten und Investment Professionals

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http://www.goingpublic.de/abo 

Soeben erschienen ist Ausgabe 10/2005:


Titelthema: Photovoltaik - Ein Boom bekommt Kinder

IPO-Analysen: Q.Cells, Ersol, Sunline, Solarwatt, Centrosolar, HCI Capital, Lloyd Fonds, Tipp24, Design Bau, Amitelo

"135-Tage-Regel" beim Comfort Letter

DIRK IR-Corner: Die Kunst der einheitlichen Kommunikation - Transparenz schafft die Basis

Equity Story - Kommunikationsgrundlage für die Unternehmensfinanzierung

Kaufpreisfinanzierung bei M&A-Transaktionen

Virtuelle Datenräume im M&A-Auktionsverfahren

Financial Talk mit Ingo Hillen, CEO, sino AG


24 Seiten Sonderbeilage "Geschäftsberichte & Trends 2005/2006" Betriebswirtschaft & Design - International: Report-Trends UK - manager magazin-Wettbewerb 2005 - BASF: Im Gespräch mit einem Sieger - "Die Berichtseffizienz geht künftig nur noch mit 10 % in die Gewichtung ein" - Praxis: Deutsche EuroShop/Lanxess - Prognosebericht: Von der Kür zur Pflicht

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[08] S&P GLOBAL 100 INDEX SCHWACH BEI ONLINE-GESCHÄFTSBERICHTEN

In Zusammenarbeit mit IR Web Report hat die österreichische Geschäftsberichts-Agentur Ge-Ber die Online-Geschäftsberichte 2004 des Standard & Poors Global 100 Index unter die Lupe genommen. 

Von den 100 im Index enthaltenen, weltweit grössten Unternehmen haben 38 keine Online-Aufbereitung Ihres Geschäftsberichts. Sie bieten ausschliesslich die Druckversion als PDF-Download an, nicht einmal die Hälfte (18) davon nutzt die Möglichkeit von Bookmarks. Weitere 18 Unternehmen nutzen nicht die gesamten Möglichkeiten des Internet: Die angebotenen Bildergalerien (Jpeg-Shows) bringen den gedruckten Bericht Seite für Seite - zumeist in A4 - auf den Bildschirm. 

Mehrspaltige Drucklayouts, kaum lesbare Schriftgrößen, fehlende Verlinkung und schlechte Suchfunktionen sind die Folge dieses falsch verstandenen "cross-media-publishing". 

Mehr Informationen unter
http://www.geber.at/forschungundentwicklung/ogb-analyse-sp-global-100 
http://benchmark.geber.at

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[09] PERSONALIEN Die Rubrik "Personalien" ist eine Standard-Rubrik des InvestorRelations.de-Newsletters. Bitte senden Sie Ihnen bekannte IR-Personal-News an info@investorrelations.de. Danke!

Teurezbacher wechselt zu IPO-Kandidat ErSol
Sonja Teurezbacher (34) übernimmt mit Wirkung zum 1. Oktober die neu geschaffene Position Leiterin Investor Relations bei der Erfurter ErSol Solar Energy AG, die in diesen Tagen ihr Börsendebüt feiert. Teurezbacher beginnt ihre neue Funktion nach fast 5 Jahren bei Citigate Dewe Rogerson, wo sie zuletzt als Director IR in Düsseldorf tätig war.
http://www.ersol.de/

Trösch wechselt innerhalb Heidelbergs
Nachdem bei HeidelbergCement der Bereich IR aufgrund der Übernahme durch die Spohn Cement von der Unternehmenskommunikation übernommen wurde, wechselte Andreas Trösch zum 1. September 2005 als stellvertretender Leiter Investor Relations zu Heidelberger Druckmaschinen. Neue Ansprechpartnerin bei HeidelbergCement ist Frau Dr. Brigitte Fickel.
http://www.heidelberg.com/

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[10] BUCH-TIPP Zahn: Wörterbuch für das Bank- und Börsenwesen

Das bewährte "Wörterbuch für das Bank- und Börsenwesen" hat im Laufe der Jahre seit seinem ersten Erscheinen 1982 schon fast jeden Finanzdienstleister, Übersetzer und Dolmetscher in seiner täglichen Arbeit begleitet und unterstützt. 

Die Schwerpunkte der neu aufgenommenen Terminologie liegen auf den geldpolitischen Instrumenten und Verfahren der Europäischen Zentralbank, den neuen Basler Eigenkapitalvereinbarungen mit ihren Vorschriften zu den Mindestkapitalanforderungen, der Behandlung von Markt- und operationellen Risiken, den bankaufsichtlichen Überprüfungsprozessen, den erweiterten Offenlegungspflichten sowie auf innovativen strukturierten Finanzprodukten und den Neuentwicklungen bei internationalen Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungssystemen. 

Hans E. Zahn: Wörterbuch für das Bank- und Börsenwesen, Deutsch-Englisch, 5., überarbeitete und erweiterte Auflage 2004, 652 Seiten, gebunden, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt, 35,00 Euro, ISBN: 3831420386

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[11] TERMINE

06.-07.10.2005
DIRK-Mitgliederversammlung bei der IKB Deutsche Industriebank AG in Düsseldorf, http://www.dirk.org/ 

10.10.2005 
Seminar "Ad-hoc-Publizität" von Management Circle in Frankfurt am Main, http://www.managementcircle.de/10-48443 

11.10.2005
stocks & standards-Workshops "Unternehmensbewertung für IR-Officer: Kompetent im Dialog mit Analysten" der Deutsche Börse in Frankfurt am Main, http://www.deutsche-boerse.com/ 

25.10.2005
Seminar "Streitbare Aktionäre: Neue Anforderungen in der Kapitalmarktkommunikation?" des DAI in Frankfurt am Main, http://www.dai.de/dai_was_ist_neu 

27.-28.10.2005
IR-Praxis-Training "Finanzkennzahlen und Unternehmensbewertung" von Wolff & Häcker in Stuttgart, http://www.whf-ag.de/ 

27.-28.10.2005
Seminar "HV-Management" von SLS in München, http://www.slsag.de/ 

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[12] WEB-TIPPS

Telekom Austria mit der besten Corporate Website österreichischer Unternehmen
http://www.webranking.nu/upload/PressemitteilungWebrankingTop3001Sept2005.pdf

Österreichs beste Geschäftsberichte
http://www.trend.at/index.html?/articles/0539/580/122302.shtml

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[13] ADMINISTRATION

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ARCHIV
Das Archiv der bisher erschienen InvestorRelations.de-Newsletter
finden Sie unter http://www.investorrelations.de/newsletter.htm 

IN EIGENER SACHE
Wenn Sie weitere Fragen, Tipps oder Anregungen haben, einen Gastbeitrag veröffentlichen oder den Newsletter sponsern möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an info@investorrelations.de

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[14] IMPRESSUM

ISSN (Internet): 1610-3408
ISSN (E-Mail) : 1610-3416

Herausgeber: 

Patrick Kiss
Eppendorfer Landstr. 62
20249 Hamburg

Tel. +49 (0)177-2320001
http://www.InvestorRelations.de/ 
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