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Geschäftsberichte und Trends 2009/2010

Der Geschäftsbericht als eine der wichtigsten Informationsquellen für den Eigentümer über Strategie, Tätigkeit und Erfolg des Unternehmens durchlebte in den zurückliegenden Jahren große Veränderungen in seinem Erscheinungsbild, seinem Inhalt und seinem Entstehungsprozess – hervorgerufen durch fortlaufende kapitalmarktbedingte, juristische, unternehmensspezifische sowie mediale Prozesse im Umfeld gelisteter Unternehmen. Fast durchgängig enthalten Geschäftsberichte heute über die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben hinaus auch freiwillige Angaben, die detailliertere Finanzinformationen liefern oder der Selbstdarstellung des Unternehmens dienen. Dies hinterlässt einen großen Gestaltungsspielraum, der von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausgeschöpft wird. Dieser Tage wird die Kommunikation mit den Stakeholdern durch die globale Wirtschaftskrise zusätzlich erschwert, denn – fast überall – zurückgehende Erlöse und Erträge müssen überzeugend erläutert werden. Dies erfordert von den Verantwortlichen im Unternehmen und dessen Beratern ein hohes Maß an Offenheit, Innovationsbereitschaft und Gespür, um bei der Erstellung des Geschäftsberichtes im Wettbewerb um Investoren und Kapitalmarkt-Image nicht ins Hintertreffen zu geraten.

GoingPublic Magazin, Sonderbeilage „Geschäfts­berichte & Trends 2009/2010“, 7. Jahrgang, 60 Seiten: jetzt bestellen.

Im Folgenden eine Auswahl von Beiträgen aus der Sonderbeilage „Geschäftsberichte & Trends 2009/2010“:

Grußwort - Nothing kills bacteria better than sunlight
Prof. Dr. Carsten P Claussen, Universität Hamburg

Awards & Ranking

Aus Stahl Gold gemacht - ThyssenKrupp erreicht beim manager magazin-Award das höchste Gesamtranking

Ohne Pomp, entsprechend Circumstance - In der Krise honorierte das manager magazin in kleinem Rahmen
Matthias Bextermöller, Berichtsmanufaktur

„Kurze Abstimmungswege und eingespielte Prozesse halten den Aufwand relativ gering“
Interview mit Katrin Lauterbach, Pressesprecherin und Leiterin Public Relations, JENOPTIK

Zwischen Kür der Pflicht und Pflicht zur Kür
Emittenten, Dienstleister und Zielgruppen – und ein Vorschlag

„Trotz aller Anregungen muss jedes Unternehmen immer noch etwas ganz Eigenes auf die Beine stellen“

Interview mit Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und Vorstand, Kirchhoff Consult

Kommunikation & Sprache


Den Geschäftsbericht in Worte fassen
- Was ist Pflicht, und wo beginnt die sprachliche Kür?
Thorsten Staab, CLS Communication

Kommunikation nach vorne - Zwischen Krise und Zukunft
Michael Müller, Haubrok Investor Relations

Keine Pflicht zur exakten Prognose - Spagat zwischen unklarer Konjunkturentwicklung und glaubwürdigem Erwartungsmanagement
Volker Siegert, Christian Dose, Cortent Kommunikation

Standpunkt - Form follows Function …leider viel zu selten!
Ulrich Wiehle, cometis

Über den deutschen Tellerrand - Internationalen Zielgruppen auf Augenhöhe begegnen
Mike Münch, Burton • Münch & Partner World Wide Writers

Herstellung

Geschäftsberichts-Produktionen effektiver gestalten - Aber welches Redaktionssystem ist das richtige?
Prof. Dr. Klaus Kreulich, Thomas Delhougne, GFD Finanzkommunikation

Mehr Freiräume - Weniger Stress und mehr Kreativität durch Automatisierungslösungen
Andreas Müller, FIRST RABBIT

Standpunkt - Sparen Sie doch mal am richtigen Ende!
Klaus Arens, Kaiserberg Kommunikation

Trends 2009/2010

Sparsame Zeiten für IR-Manager - Gute Geschäftsberichte müssen nicht teurer sein als schlechte
Conny Springer, heureka!

Der modulare Geschäftsbericht - Die Herausforderung wachsender Komplexität und wie man ihr begegnen kann
Knut Maierhofer, Anne Hennecke, KMS TEAM

Auf dem Vormarsch - 29 von 30 DAX-Unternehmen haben schon einen Online-Geschäftsbericht
Robert Wirth, EquityStory

„Wir sind auf Input und Vorschläge geradezu angewiesen“
Interview mit Dr. Alexander Serfas, Geschäftsführer, hoop-consult GmbH, über www.geschaeftsberichte-portal.de

Grüne Seiten - Immer mehr Unternehmen achten beim Druck des Geschäftsberichts auf Nachhaltigkeit
Lars Monshausen, visuphil design studios
 
Standpunkt - Klardeutsch im Geschäftsbericht 2009?
Klaus Irlenkäuser, Irlenkäuser Communication

 

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